17.04. Konglor Cave

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Mittagsschläfchen im weichen Sand

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Huch, wer bist du denn?

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Freunde? Freunde!

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Dahinter erwartete uns die Höhle

Unser eigentliches Ziel der Thakhek-Runde war eine Höhle, durch die man mit einem Boot fahren konnte. Seit ich davon gelesen hatte, wollte ich da hin. Wir kamen am Abend kurz vor der Höhle an und suchten uns einen Schlafplatz in einer Seitenstraße. Mit Bounty hatten wir schon eine Runde gespielt und saßen noch gemütlich bei offener Tür (35°!) im Bus. Dann ging alles sehr schnell, ein großer schwarzer Kopf legte sich auf Bountys Bett, die war so erschrocken, dass sie sich kaum wieder einkriegte und versuchte den Eindringling zu verbellen. Normal halten Straßenhunde immer ein bisschen Abstand zu ihrem Heim, dieser hier machte einen Satz und saß plötzlich mit im Bus. Damit hatte keiner von uns gerechnet, Bounty am allerwenigsten. Nachdem wir den anderen wieder rausgeschmissen hatten und mit Bounty zusammen draußen das mit dem Kennenlernen nochmal neu probierten, fingen sie dann langsam an sich anzunähern. Trotz dem holprigen Start wurde dann ganz schnell noch eine Runde gespielt, bis beide müde waren. Zum schlafen ging es dann für Bounty in ihr eigenes Bett, der Neue blieb ganz treu vorm Bus liegen und verbellte alle die noch vorbeikamen. So schnell kommt man zu einem neuen Wachhund… Am nächsten Morgen wurde dann noch eine Runde gespielt und gekuschelt, bevor wir dann zur Höhle aufbrachen.

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Ja, Bikini = nackt…

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Erster Eindruck

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und los gehts

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Tropfsteine im Gegenlicht

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Tropfsteinhöhlen haben für mich schon immer einen besonderen Reiz

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(Fast) alle müssen mit anpacken

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Das Licht am Ende des Tunnels…

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Schade dass immer der Bootsführer ganz vorne sitzen musste

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noch mehr Boote

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in Aktion

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Mehr war hier nicht (mehr) los…

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diese Spiegelung hat mich gefesselt

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„Kann ich hier weg?“

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Eins der anderen Boote

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die Tropfsteine auf dem Rückweg

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Weiter gehts durch den Wald

Die kann ich nur uneingeschränkt weiterempfehlen, vorausgesetzt, man hat kein Problem mit ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr) Wasser und Höhlen. Schwimmwesten wie die asiatischen Touristen sie alle trugen sind aber wirklich nicht notwendig… und wenn man schwimmen kann, erst recht nicht. So tief, dass man schwimmen könnte, war es aber eh an so gut wie keiner Stelle. (Anmerkung, wir waren in der Trockenzeit hier, wie es kurz nach der Regenzeit ist, kann ich natürlich nicht beurteilen) Innen ist es wirklich stockfinster, selbst mit unserer größten Taschenlampe konnte man nur wenig sehen. Die Tour fährt man mit einem Langboot, wie wir es in Myanmar schon hatten, undichte Nussschalen, extra für seichtes Wasser. Da wir kurz vor der Regenzeit da waren, war das Wasser allerdings an manchen Stellen zu seicht und wir mussten immer mal wieder kurz aussteigen. In der ca. 7km langen Höhle gibt es einen Stopp an einer Ecke mit schönen Tropfsteinen, die unterschiedlich beleuchtet werden. Auf der anderen Seite geht es dann aus der Höhle wieder raus, ein wunderschöner Anblick mit dem klaren Wasser und der dichten grünen Pflanzenwelt ringsum. Auf dieser Seite kann man dann kurz an Land, vermutlich wird in der Hauptsaison hier Essen und Getränke verkauft, als wir da waren, gab es aber nur die Überreste der Neujahrsfeier zu sehen… Zurück geht es den gleichen Weg. Bounty fand die ganze Tour leider ziemlich doof, es war dunkel und laut (Echo vom Motor) und nass. Den Rückweg verbrachte sie auf Jos Schoß. Dass es gar so unangenehm für sie wird, hatten wir nicht erwartet, immerhin war sie in Myanmar auch in so einem Boot mitgefahren. Das war allerdings trocken…

Wieder zurück durfte sie im Auto trocknen und eine Runde schlafen, während wir im See vor der Höhle noch schwimmen gingen. Hier tummelten sich auch einige Einheimische im Wasser. Es gab Stände an denen man fürs „tubing“ die Schläuche aus Autoreifen mieten konnte oder an „hübsch dekorierten“ Hollywoodschauken Fotos machen lassen konnte. Wir nutzen gleich noch die Gelegenheit um Haare zu waschen, bevor wir wieder in Auto zurückkehren würden. Kaum tauchte ich wieder auf, kuckte mich ein bekannter, schwarzer und sehr behaarter junger Mann an. Schwanzwedelnd freute er sich, dass er uns wieder gefunden hatte. Da wir leider nicht noch einen Hund mitnehmen konnten, fuhren wir dann ohne ihn los und waren doch etwas erleichtert, dass er uns nur kurz folgte, bis er eine andere Ecke spannender fand.

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