17.03 Lao Neujahr

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Kuck mal her… „Muss ich?“

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So sah es an ganz vielen Ecken aus

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Nicht umsonst wird er „Flammenbaum“ genannt

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Zeit zum schlafen…

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…um am nächsten Morgen wieder ganz viel zu spielen!

Von TadLo fuhren wir weiter nach Norden. Laura hatte uns ein nettes Guesthouse mit gutem Burger empfohlen, an dem wir bestimmt auch parken und unser Wasser auffüllen durften. Außerdem sollte es hier die schönste Landschaft geben. Auf dem Weg dorthin machten wir Zwischenhalt in Thakhek, um noch etwas Obst zu kaufen. Auf den Straßen feierten bereits die ersten Laoten Neujahr. Gefeiert wird hier an der Straße, mit Planschbecken und Wasserpistolen um die vorbeifahrenden Autos und Motorradfahrer nass zu spritzen. Ursprünglich zeremonielle Reinigung von allem Schlechten, ist das eine erfrischende und lustige Art des Feierns. Zusätzlich wird hier mit viel Bier gefeiert… je später am Tag es wird, umso gefährlicher wird das Autofahren, weil man nie weiß, ob nicht doch mal einer betrunken über die Straße torkelt… Auffällig war für uns waren aber die Zeiten zu denen gefeiert wird – vormittags wird angefangen, aber so gegen 22-23 Uhr ist dann Schluss. Ich persönlich find das super, bis heute versteh ich nicht, warum man erst so spät bei uns in die Disko geht… Aber vielleicht bin ich da auch einfach nur ein bisschen spießig ;)

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sie wissen wie man anständig feiert!
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einer der Laoten im schicken Glitzerdress…

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die Jungs waren nicht nur Wasser, sondern grüne Farbe!

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ganz modebewusst in jungem Alter

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wunderschönes Nichts erwartete uns

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Sonnenuntergang am Guesthouse

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Spiegelungen…

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Spielst Du mit mir??

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Juhuu, endlich jemand zum spielen!

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Dreckig + müde = glücklich

Am Guesthouse angekommen waren wir dann zu früh für warme Küche und zu hoch für das Tor zum Parkplatz. Aber kein Problem, die Wiese gegenüber war auch nett. (Und das Wifi reichte grade so weit genug) Leider hatten wir ein schlechtes Timing: Burger gabs nämlich keine während Neujahr, weil der Besitzer zum Einkaufen immer nach Thailand fährt. Den nächsten Tag verbrachte Jo dann mit Fieber im Bett… Irgendwas war wohl nicht so bekömmlich gewesen, mir ging es zum Glück besser. Immerhin hatte es damit jetzt jeden von uns schon mal erwischt. Ich nutzte den Tag um ein bisschen zu schreiben und zu fotografieren. Bounty nutzte die Zeit um neue Freunde zu finden, die mit ihr rennen. Von den Feiern bekamen wir so nicht viel mit, außer die ohrenbetäubende Musik. An sich ist laut ja nicht schlimm, aber zu laut, so dass der Lautsprecher anfängt zu scheppern, das ist unangenehm. Gefühlt hat es in ganz Laos auch nur eine einzige CD, die hoch und runter gespielt wird. Den Ohrwurm wurden wir eine ganze Zeit lang nur schwer wieder los.

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