15.01. Hallo Thailand.

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Der erste Eindruck….

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Jackfrucht

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So ein Parkplatz ist schön schattig

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Deluxfrühstück

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Shrimps Overlanderstyle

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Olli meinte mal er mag eigentlich keine Hunde… alles klar ;)

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letztes gemeinsames Abendessen

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Kuckt mal, ich hab Schlamm gefunden!

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Wieee, wieder abwaschen?

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Frisch gebadet schmeckt der Joghurt noch besser…

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Bangkok City…

Der Kontrast hätte nicht größer sein können, waren wir gerade noch durch die Baustelle gefahren, auf der sie mit Händen den Teer zerbröckeln, fanden wir uns hier auf einer Straße mit Beleuchtung, Markierungen und großen Pickups wieder. Wir waren Zeitreisende. Zumindest fühlten wir uns so. Ulf und Berna verabschiedeten sich direkt hinter der Grenze, sie waren offensichtlich froh mal wieder ihre Ruhe zu haben. Und ich kann es ihnen nicht verdenken. Mit dem Rest der Truppe ging es erstmal noch Abendessen, dunkel war es eh schon. Jo probierte Frosch und fand es eher langweilig. Auf einer Wiese fanden wir dann einen Schlafplatz, fast schon ungewohnt so ohne Hotel daneben. Am nächsten Morgen verabschiedeten sich dann die 4 Ostfriesen mit dem Landrover. Sie wollten in drei Tagen von Bangkok aus nach Deutschland verschiffen, um mit dem Rucksack weiter zu reisen.
Und wir? Wir machten uns mit den zwei Mopeds im Schlepptau auf zu einem Supermarkt. Der makro-Markt war dann nicht nur super, sondern gigantisch. Er war ein Großmarkt und wir erschlagen von so viel Auswahl. Bei einem Blick auf die Preise wurde die Auswahl dann aber schnell wieder kleiner… Schade das fotografieren hier verboten war, die Kühltheke mit frischem Fisch, Krabben, Shrimps und Fröschen hätte ich euch gerne gezeigt. Die Fleischtheke stand dem dann auch in nichts nach – hier gab es alles was an einem Huhn so verwertbar ist – vom Brustfilet bis zu den Füßen. Und es gab Knochen – große Schweineknochen, perfekt für einen kleinen Hund.
Wir nahmen genug mit für ein Luxusfrühstück und blieben dann einfach auf dem Parkplatz. Die Thais kuckten zwar etwas komisch, aber niemand sprach uns an. So gab es dann Shrimps, Bacon, Spiegeleier, Baguette, Butter, Milch und Orangensaft. Und was man sonst noch so fürs Frühstück braucht.  Auf das kleine Gläschen Nutella für 6 Euro hatten wir dann aber verzichtet. Shrimps für 3 Personen waren günstiger… Frisch gestärkt und mit voller Vorratsbox ging es dann weiter. Der Stellplatz am Wasserfall der uns empfohlen worden war, lag leider in einem teuren Nationalpark. Da hatten wir gerade keine Lust drauf und machten uns auf die Suche nach einem hübschen Plätzchen. Erfolgreich parkten wir an einem kleinen See. Bounty bekam ihren Knochen und wir eine verdiente Pause. Am nächsten Morgen trennten sich dann doch die Wege, Olli und Coco wollten sich im Norden Thailands die Serpentinen fahren und auf uns wartete Bürokratiespaß in Bangkok.

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