13.01. Und was ist mit Tee?

Februar-2234

Meins. Steht ja mein Name drauf…

Februar-2230

eine Kirche hatten wir seit Amritsar nicht mehr gesehen

Februar-2242

Darjeeling

Februar-2250_HDR

die berühmte Eisenbahn

Februar-2269

Werkstatt? Lackieren geht auch mitten auf der Straße.

Februar-2292

Wasserholen.

Februar-2319

Zwischenstopp – Olli wollte einen Lutscher kaufen…

Februar-2312

so schön farbenfroh

Februar-2362

Bounty und CC

Februar-2511

Neugierde auf beiden Seiten

Februar-2494

Hinterher!

Februar-2465

Ob das gut für die Zähne ist?

Februar-2453

CC, Jo und ein glücklicher Hund…

Februar-2452

die ganze Bande

Februar-2447

Olli baut unter aufmerksamen Blicken Maja zusammen

Februar-2434

Frühstück

Februar-2418

das war durchaus steil..

Februar-2527

ein misstrauischer Blick…

Darjeeling, die Stadt des Tees, war unser erstes Ziel in Nord-Ost-Indien. Obwohl ich sagen würde, die Stadt selbst war auch sehr nett zu sehen, ein „Must-See“ war sie für uns nicht. Die Straßen außenrum schon eher, Serpentinen mit sehr schöner Aussicht nach fast jeder Kurve. Bounty würde zwar widersprechen, aber inzwischen wird ihr wenigstens nicht mehr schlecht. Meistens.
Darjeeling ist bekannt für seine Schmalspureisenbahn, gerne auch liebevoll Toytrain (Spielzeugbahn) genannt und von UNESCO 1999 zum Welterbe erklärt. Viel spannender fand ich aber die bunten Häuser im Kolonialstil, die rechts und links an der Straße in die Höhe wachsen. Nur um einen Schlafplatz zu finden, ist diese dicht besiedelte Stadt ziemlich ungeeignet. In einem relativ teuren Guesthouse fanden Olli und Coco ein Zimmer und wir durften gegen kleine Parkgebühr auf dem Parkplatz nächtigen.  Bounty fand dieses abgesperrte Eckchen Beton eher doof, aber für eine Nacht war das wohl in Ordnung. Leider war das Wetter eher grau und der schöne Ausblick auf unserem Weg weiter nach Osten wolkenverhangen. Ein guter Zeitpunkt ein paar Kilometer zu machen, um langsam aber sicher an die Grenze von Myanmar zu kommen. Vorbei an den buddhistischen Gebetsfahnen landeten wir am Abend in einer Teeplantage.
Zwischen all den Teepflanzen fiel unser grüner Bus kaum auf und Bounty war froh endlich wieder Gras unter den Pfoten zu haben. Während sie die Wege entlangsauste, bauten Olli und Coco hinter dem Bus ihr Zelt auf.
Am nächsten Morgen wurde wieder ein Drohnenflug gestartet, die Teeplantage würde sicherlich gut von oben aussehen. Außerdem standen wir an einem Abhang von dem man über die angrenzende Ebene einen guten Überblick hatte. Aber, wie wir schon bei den vergangenen Flügen gelernt hatten, man ist nie unbeobachtet, erst recht nicht in Indien. Eine Bande Jungs war unten unterwegs und kam jetzt geklettert um zu sehen was hier los ist. So ganz geheuer war ihnen die Drohne zwar anfangs nicht, aber die Neugier siegte und unter aufmerksamen Blicken flog Maja durch die Teepflanzen. (und ja, ein bisschen neidisch sind wir ja schon auf dieses coole Spielzeug, sollte uns jemand also sponsoren wollen… ;) )
Das einzige was uns noch immer fehlte: Tee. Wir wollten unseren Teevorrat aufstocken, da der türkische langsam zur Neige ging. Fündig wurden wir direkt an einer Teeplantage auf dem Weg, zwar nicht mehr original Darjeeling Tee, aber sehr lecker.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s