12.06. Maja, Maaaaaja…

Februar-1471

Zeit für die nächsten Serpentinen…

Februar-1499

Ein Pilgerer

Februar-1503

noch am Tümpel

Februar-1532

jetzt am Tempel

Februar-1520

♥ (verzeiht mir das Herzchen… )

Februar-1508

Überall Fotos…

Februar-1547

die letzte Kuh

Februar-1568

gruselig der süß? oder einfach nur klebrig?

Februar-1565

Kurz vor dem Abheben ist die Spannung am größten

Februar-1548

Dorfbewohner

Februar-1587

:)

Februar-1609

Emotionspalette

Mit zwei Motorrädern erregt man noch viel mehr Aufmerksamkeit, als mit einem ungewöhnlichen Auto – das haben wir in unserer Zeit mit Olli und Coco mehrfach erfahren. Nachdem wir unseren schönen Platz am Fluss verlassen hatten, fanden wir einen kleinen Tümpel an dem wir unser nächstes Nachtlager aufschlagen wollten. Es dauerte nicht lange bis ein Gruppe Männer Jo und das Auto umringten (jetzt hätte ich fast umzingeln geschrieben…) Sie waren dann aber nicht damit einverstanden, dass wir hier parken, das war schließlich das Abwasser vom Dorf und kein guter Platz. Direkt neben dem Tempel schläft es sich viel besser. Wir waren einverstanden und zogen 100m weiter, nicht direkt an den Tempel, aber immerhin viel näher. Damit waren die Dorfbewohner und wir dann zufrieden. Dass kurz darauf Olli und Coco doch noch dazu stießen, hatten wir nicht erwartet. Es war schon dunkel und wir waren davon ausgegangen, dass die beiden in ein Guesthouse eingecheckt waren. Schlagartig war das Dorf wieder wach und kam um die zwei neuen Weißen zu begutachten. Um in Ruhe zu Abend zu essen wurden die zwei Mopedfahrer einfach im Bus geparkt, Tür zu und es wurde schnell ruhiger draußen. Dass wir in Ruhe essen wollen wurde fast (Indien) überall akzeptiert und respektiert. Kaum saßen wir wieder draußen, wurde am Tempel die Musik aufgedreht, viel zu laut schepperten die Lautsprecher durch die Dunkelheit. Wir verstanden unser eigenes Wort nicht mehr und hofften, dass das nicht zu lange dauern würde. Tat es nicht. Mit einem Gong wurde dann zum Gebet gerufen und einer nach dem anderen betrat das Heiligtum. Danach ging es dann für alle langsam ins Bett.
Am Morgen wurden wir von einer Kuhherde begrüßt. Nach der Kuhherde kamen dann die Dorfbewohner, der Rest wollte uns und die großen Motorräder bei Licht betrachten. Olli und Coco waren schon am auspacken von Maja, ihrer Drohne. Eine Garantie dafür, dass sich in kurzer Zeit die Anzahl Zuschauer verdoppeln würde. Es lief jedesmal ähnlich ab: die zwei bastelten die Rotoren auf den Body und alle wollten das futuristische Gerät aus der Nähe sehen. Sobald aber die Rotoren anfangen sich zu drehen klingt Maja wie eine genmanipulierte Riesenbiene und besonders die Kinder können gar nicht schnell genug in Deckung gehen. In diesem Fall waren die zwei Kids mit den wirren Haaren und den klebrig verschmierten Mündern richtig erschrocken und versteckten sich ganz schnell hinter der Oma. Das brachte dann die Mutter zum Lachen, eins der schönsten Lachen dass ich auf dieser Reise gesehen habe. Während alle gespannt die Drohne beobachteten, war Jo eine Runde mit Bounty laufen gewesen. Ihre erste Erfahrung mit roten Ameisen… Was tun wir wenn uns die böse Ameise in die Schnauze beißt? Richtig, ganz wild am Boden wälzen. Und alle anderen Ameisen auch noch aufsammeln. Aber mein Mensch ist ja dabei, der rettet mich dann schon, trägt mich weg und macht die bösen Dinger aus dem Fell. Mal sehen ob unser kleines Hundetier dazugelernt hat.

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